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Dr. Andreas Orator

Andreas Orator studierte Rechtswissenschaften und Politologie an der Universität Wien (Mag. iur., Dr. iur., B.A.) und Sciences-Po Paris (diplômé) sowie als Fulbright und Arthur T. Vanderbilt Scholar an der New York University (LL.M.).

2005-09 arbeitete er am Forschungsinstitut für Europafragen der Wirtschaftsuniversität Wien (Lehrstuhl Prof. Griller). Es folgten öffentlich-rechtliche Praxis bei Schoenherr Rechtsanwälte und die Rechtsanwaltsprüfung.

2012-18 war er Universitätsassistent post-doc am Institut für Europarecht und Internationales Recht der WU Wien (Lehrstuhl Prof. Vranes).

Seit 2018 arbeitet er als Max-Planck-Stipendiat am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht (Abteilung Prof. von Bogdandy) an der Fertigstellung seiner Habilitation.

Seit 2013 lehrt er an der WU Executive Academy, 2016-18 war er Gastprofessor an der China-EU School of Law in Peking. Frühere Forschungsaufenthalte führten Andreas an die Columbia University und als Michigan Grotius Research Scholar an die University of Michigan.

Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Unionsagenturen und der europäische Verwaltungsverbund, die Wirtschafts- und Währungsunion und der Verfassungsgerichtsverbund sowie das österreichische Verfassungsrecht. Sein Buch über „Möglichkeiten und Grenzen der Einrichtung von Unionsagenturen“ (Mohr Siebeck) erhielt den Leopold-Kunschak-Wissenschaftspreis. Besonders freuen ihn die Auszeichnungen für exzellente und innovative Lehre.